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		<title>Rostocker Handballer Langhans droht Knieoperation</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock fällt ein weiterer Aufbauspieler wochenlang aus. Gabor Langhans hat sich am Sonntag im Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss voraussichtlich operiert werden.
&#8220;Das trifft uns im Kampf um den Klassenerhalt natürlich schwer. Ich rechne mit einem Ausfall von bis zu drei Monaten. Es ist etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock fällt ein weiterer Aufbauspieler wochenlang aus. Gabor Langhans hat sich am Sonntag im Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss voraussichtlich operiert werden.</p>
<p>&#8220;Das trifft uns im Kampf um den Klassenerhalt natürlich schwer. Ich rechne mit einem Ausfall von bis zu drei Monaten. Es ist etwas mit den Bändern. Details werden sich nach einer Kernspintomographie ergeben&#8221;, sagte Trainer Norbert Henke am Montag.</p>
<p>Die rechte Aufbauposition von Langhans wird nun Neuzugang Christoph Wischniewski übernehmen müssen. Vor Langhans, der mit 113 Treffern Rostocks bester Torschütze in dieser Saison ist, war bereits Tom Wetzel längerfristig ausgefallen. Auch er musste sich einem Eingriff im Knie unterziehen.</p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>2. Liga kompakt: Spitzengruppe erfolgreich, Düsseldorf verlässt Abstiegsränge</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spitzenquartett hielt sich schadlos, Saarlouis hingegen fiel nach der Auswärtsniederlage in Essen auf den siebten Platz zurück. Im Kampf um den Klassenerhalt konnte Potsdam einen wichtigen Erfolg erringen, Düsseldorfs Coup gegen Bietigheim ist aufgrund der Insolvenzanträge von Stammverein und Spielbetriebs-GmbH nur Balsam auf die Seele der Spieler.
Der 21. Spieltag in der 2. Liga begann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spitzenquartett hielt sich schadlos, Saarlouis hingegen fiel nach der Auswärtsniederlage in Essen auf den siebten Platz zurück. Im Kampf um den Klassenerhalt konnte Potsdam einen wichtigen Erfolg erringen, Düsseldorfs Coup gegen Bietigheim ist aufgrund der Insolvenzanträge von Stammverein und Spielbetriebs-GmbH nur Balsam auf die Seele der Spieler.</p>
<p>Der 21. Spieltag in der 2. Liga begann bereits am Freitagabend. Gleich zwei Begegnungen standen an, wobei Tabellenschlusslicht 1. VfL Potsdam gegen die HSG Nordhorn-Lingen für eine Überraschung sorgte und die Gäste aus der Grafschaft mit 27:23 bezwang. Den Potsdamern, die gegenwärtig um jeden Zähler ringen, bringt dieser Heimerfolg wieder neue Hoffnung auf den Klassenverbleib. Für die Gäste, die schon wieder ein wenig in Richtung Aufstiegsplätze schauten, bedeutet diese Niederlage einen herben Rückschlag. Mit 22:20 Punkten steckt die HSG damit weiterhin im Mittelfeld der Tabelle fest.</p>
<p>Im zweiten Freitagspiel empfing der TV Bittenfeld den DHC Rheinland und bezwang die Gäste nach packendem Match mit 25:24. Die Bittenfelder belegen wie die HSG Nordhorn-Lingen nun mit 22:20 Punkten einen gesicherten Mittelfeldplatz, für die Gäste aus Dormagen, die in Björgvin Holmgeirsson den besten Werfer des Spiels hatten (sieben Treffer), wird der Abstiegskampf nun Wirklichkeit, weil dem Klub zum Ende der Saison acht Punkte abgezogen werden, der DHC in einer bereinigten Tabelle lediglich zwölf Pluspunkte aufweist und damit auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert.</p>
<p>Die beiden ärgsten Verfolger von Spitzenreiter GWD Minden mussten am Samstag ran. Dabei traf der TV 1893 Neuhausen vor eigener Kulisse auf den ThSV Eisenach und gewann überzeugend mit 33:27. Der TVN untermauerte damit seine Aufstiegsambitionen und bleibt Tabellenzweiter. Auch der HC Erlangen machte seine Sache gut und löste die Heimaufgabe gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim nach anfänglichen Rückstand dann doch erfolgreich mit 25:21. Der VfL Bad Schwartau konnte sich am Samstag wieder ein Stück weiter aus der Abstiegsregion entfernen. Mit 33:30 gewannen die Norddeutschen ihr Gastspiel beim ASV Hamm-Westfalen und liegen mit nun 17 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. Schlecht hingegen ging das Auswärtsspiel des TV Korschenbroich beim TV Emsdetten aus. Die Münsterländer bezwangen die Gäste mit 33:29. Während der TVE seinen Blick in der Tabelle wieder vorsichtig Richtung Aufstiegsplätze richten darf, rutschte der TV Korschenbroich nach dieser Niederlage auf den letzten Tabellenplatz.</p>
<p>Am Sonntag standen vier weitere Spiele auf dem Programm. Dabei konnte GWD Minden vor allem dank Youngster Sören Südmeier am Ende einen klaren 29:17-Erfolg über den SV Post Schwerin feiern und den ersten Tabellenrang festigen. Im Verfolger-Duell mit Blick auf die Aufstiegsplätze konnte TUSEM Essen nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen die Unterstützung von 2623 Zuschauern nutzen, um am Ende mit 31:29 über die HG Saarlouis zu triumphieren und den vierten Platz abzusichern.</p>
<p>Platz fünf, den vor dem Wochenende noch die Saarländer belegten, hat hingegen nun der Aufsteiger SC DHfK Leipzig inne. Die Pleißestädter setzten sich in Rostock hauchdünn mit 29:28 durch, bezahlten diesen Sieg jedoch auch mit einer taktischen Roten Karte von Kapitän Thomas Oehlrich. Den Sprung aus den Abstiegsplätzen schaffte hingegen die HSG Düsseldorf, die trotz zahlreicher Abgänge durch einen überragenden Juniorennationalspieler Alexander Feld (15/6) mit 37:34 über die SG BBM Bietigheim triumphierten. </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Karneval am Rhein: Düsseldorf besiegt Bietigheim</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war beinahe ein Start-Ziel-Sieg, den die neu formierte Mannschaft der HSG Düsseldorf im Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim den Zuschauern bot. Beim 37:34 (20:16) Erfolg kam das junge Düsseldorfer Team von Beginn an gut in die Partie und dominierte die Begegnung.
Zwar gingen die Gäste aus Baden-Württemberg in der ersten Minute mit 0:1 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war beinahe ein Start-Ziel-Sieg, den die neu formierte Mannschaft der HSG Düsseldorf im Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim den Zuschauern bot. Beim 37:34 (20:16) Erfolg kam das junge Düsseldorfer Team von Beginn an gut in die Partie und dominierte die Begegnung.</p>
<p>Zwar gingen die Gäste aus Baden-Württemberg in der ersten Minute mit 0:1 in Führung, doch dies sollte gleichzeitig auch das letzte Mal sein. Tore von Alexander Feld und Markus Neukirchen brachten die schnelle Wende (2:1, 2.), die HSG präsentierte sich vor allem im Angriff mit sehr viel Spielfreude. Drei weitere schnelle Treffer waren die Folge (5:2, 7.).</p>
<p>Bietigheim kam in dieser Phase vor allem über ihr Tempospiel zum Erfolg und sorgte dafür, dass der Abstand zunächst nicht zu groß wurde. Düsseldorf hielt aber weiterhin dagegen und ließ die Gäste ihrerseits nicht herankommen (10:7, 12.). Es entwickelte sich eine unterhaltsame Partie in der vor allem die Angriffsreihen dominierten. Die HSG Düsseldorf setzte sich Tor um Tor ab und baute die Führung im ersten Durchgang zwischenzeitlich sogar auf fünf Tore aus, nachdem Markus Neukirchen in doppelter Unterzahl erfolgreich war (19:14, 27.). Mit 20:16 ging es schließlich in die Pause.</p>
<p>Doch die zehnminütige Unterbrechung schadete der HSG Düsseldorf nicht. Sie blieb sehr konstant im Angriff und nutzte die Chancen, die die Abwehr der Gäste ihr bot. Allen voran Alexander Feld, mit 15 Toren erfolgreichster Werfer der HSG sowie Jan Henrik Behrends und Markus Neukirchen sorgten weiterhin für eine komfortable Führung. Hinzu kam die verbesserte Abwehr, in der Fabian Zarnekow fortan im Innenblock agierte und Almantas Savonis nun ein sicherer Rückhalt war. 29:21 hieß es so nach sechsundvierzig gespielten Minuten.</p>
<p>Gästetrainer Jochen Zürn nahm noch einmal eine Auszeit und stellte für die Schlussviertelstunde seine Abwehr um. Eine doppelte Manndeckung gegen Alexander Feld und Markus Neukirchen, die wenig später sogar noch auf Jan Henrik Behrends ausgeweitet wurde, sollte die HSG aus dem Konzept bringen. Es wirkte nur teilweise, denn obwohl Bietigheim einige Tore aufholte (30:26, 52. Min.), fand die HSG schließlich doch immer wieder die sich ihr bietenden Lücken. Henning Quade traf gleich zwei Mal und stoppte so die Aufholjagd von Bietigheim (33:28, 55. Min.).<br />
Die Zuschauer feierten bereits, denn zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die HSG an diesem Abend das Spiel nicht mehr aus der Hand geben würde. Jan Henrik Behrends erzielte das viel umjubelte 37:31 (58. Min.), die restlichen drei Treffer für die Gäste gingen beinahe fast vollständig im Jubel unter. 37:34 hieß es am Ende. Die HSG Düsseldorf gewinnt gegen die SG BBM Bietigheim und sichert sich damit die ersten zwei Punkte in der Rückrunde.</p>
<p>Trainer Ronny Rogawska sagte nach dem Spiel: &#8220;Ich bin sehr froh, dass die Mannschaft nun endlich gesehen hat, dass sie sich selber belohnen kann, wenn die Sachen, die wir uns vornehmen auch so umgesetzt werden. Es haben heute viele Sachen bei uns wirklich sehr gut geklappt, vor allem das Angriffsspiel war sehr kreativ gestaltet. Alexander Feld hat einen super Tag erwischt und stark aufgespielt, auch Markus Neukirchen und Jan Henrik Behrends haben für viel Abwechslung gesorgt. Insgesamt haben aber alle auf dem Spielfeld ihre Leistung gebracht, so dass sie sich für Rosenmontag den freien Tag verdient haben.&#8221; </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Zu viele Fehler: Nick Heinemann zur Niederlage des ThSV</title>
		<link>http://zweite-handball-bl.de/zu-viele-fehler-nick-heinemann-zur-niederlage-des-thsv/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ThSV Eisenach unterlag am Samstagabend beim Tabellen-Zweiten TV Neuhausen mit 27:33 (12:13). Erfolgreichster Werfer für den ThSV Eisenach war Nick Heinemann mit neun Treffern, davon sieben von der Siebenmeterlinie. Thomas Levknecht sprach mit dem Linksaußen der Wartburgstädter.
Alle Strafwürfe sicher verwandelt, insgesamt neun Treffer auf der persönlichen Bilanz, Freude kommt bei Ihnen wohl dennoch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ThSV Eisenach unterlag am Samstagabend beim Tabellen-Zweiten TV Neuhausen mit 27:33 (12:13). Erfolgreichster Werfer für den ThSV Eisenach war Nick Heinemann mit neun Treffern, davon sieben von der Siebenmeterlinie. Thomas Levknecht sprach mit dem Linksaußen der Wartburgstädter.</p>
<p>Alle Strafwürfe sicher verwandelt, insgesamt neun Treffer auf der persönlichen Bilanz, Freude kommt bei Ihnen wohl dennoch nicht auf?</p>
<p>Heinemann:<br />
Was nützt die persönliche Ausbeute, wenn die Mannschaft verliert? In der ersten Halbzeit haben wir aus meiner Sicht im Angriff, auch wenn ich da anfangs selbst zwei Großchancen ausgelassen habe, und in der Abwehr ganz gut agiert, unsere gewachsene Stärke bei der nunmehr besten Heimmannschaft der Liga nachgewiesen. Das knappe Pausenresultat ist Zeugnis dafür. Im zweiten Abschnitt haben wir uns dann im Angriff den Schneid abkaufen lassen, mit leichten Fehlern den Gastgebern die Tür zu überfallartigen Tempogegenstößen geöffnet.</p>
<p>Die Ursachen für die Niederlage lagen also im Angriff?</p>
<p>Heinemann:<br />
Die Abwehr im Zusammenwirken mit dem Torhüter stand über die gesamte Distanz recht gut. Eine Vielzahl der Gegentreffer resultierte ja aus Tempogegenstößen. Diesen voraus gingen einfache Fehler unsererseits. Wir agierten im zweiten Abschnitt bei eigenem Ballbesitz zu undiszipliniert, verloren dadurch unsere erfolgreiche Linie. Das war letztendlich ausschlaggebend.</p>
<p>Mit einer einhundertprozentigen Effizienz von der Strafwurfmarke wurden sie erneut notiert. Sie haben da zu altem Selbstvertrauen zurückgefunden?<br />
Heinemann:<br />
Mit Benjamin Trautvetter spreche ich mich ab, wer an die Siebenmeterlinie tritt. Das klappt derzeit sehr gut. Bei meinen Ex-Vereinen war ich ja auch der Mann für die Siebenmeter.</p>
<p>Heiß diskutiert war die rote Karte für Tomas Sklenak; wie haben Sie die Szene gesehen?</p>
<p>Heinemann:<br />
Ich saß in der besagten Phase auf der Wechselbank, habe die Szene nur aus der Ferne gesehen und kann sie, weil auch aus einem schlechten Blickwinkel, nur schwer beurteilen. Ich gehe davon aus, dass die Schiedsrichter wesentlich bessere Sicht hatten. Für eine solche Entscheidung müssen sie sich schon sehr sicher gewesen sein. Spielentscheidend war dies zudem nicht, lagen wir zu diesem Zeitpunkt bereits mit sechs Toren im Rückstand.</p>
<p>Unter dem Strich stand im zehnten Auswärtsspiel die neunte Niederlage. Kommende Woche geht es nach Mecklenburg-Vorpommern, zum Post SV Schwerin. Sicherlich nicht so ein Hochkaräter wie der TV Neuhausen. Wie sehen Sie die Chancen für den ThSV Eisenach in der Schweriner Sport- und Kongresshalle?</p>
<p>Heinemann:<br />
In drei Heimspielen mit drei Siegen dazu einer aus meiner Sicht sehr guten ersten Halbzeit im Auswärtsspiel bei einem Aufstiegsaspiranten haben wir unseren Aufwärtstrend nachgewiesen. Wir brauchen uns in Schwerin keinesfalls zu verstecken. Im Gegenteil! Wir sollten selbstbewusst auftrumpfen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir natürlich die Zahl der eigenen leichten Fehler abstellen. Dann werden wir, da bin ich mir sicher, Zählbares aus dem Norden mitbringen. </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>TUSEM mit Sieg über Saarlouis</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[TUSEM-Trainer Maik Handschke war am Ende „froh, dass die Punkte in Essen geblieben sind“ und hofft, dass „wir nun eine kleine Serie starten.“ HGS-Coach Andre Gulbicki hingegen war „ein bisschen enttäuscht“, denn „hier ist mehr drin gewesen.“ Im Spitzenspiel des 21. Spieltages , bei dem die Stadtwerke Essen als Sponsor of the day fungierten, setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TUSEM-Trainer Maik Handschke war am Ende „froh, dass die Punkte in Essen geblieben sind“ und hofft, dass „wir nun eine kleine Serie starten.“ HGS-Coach Andre Gulbicki hingegen war „ein bisschen enttäuscht“, denn „hier ist mehr drin gewesen.“ Im Spitzenspiel des 21. Spieltages , bei dem die Stadtwerke Essen als Sponsor of the day fungierten, setzte sich der Viertplatzierte Gastgeber am Ende angefeuert von 2623 Zuschauern mit 31:29 (14:12) durch, was Saarlouis auf den siebten Rang zurückfallen ließ. Ole Rahmel (11/5) zeigte sich gewohnt treffsicher, in der zweiten Halbzeit drehte vor allem Regisseur Philipp Pöter auf und erzielte alle sechs Tore nach dem Seitenwechsel. Auf Seiten der Gäste konnten der von mehreren Erstligavereinen umworbene Daniel Fontaine und Kreisläufer Bartosz Janiszewski je sechsmal treffen.</p>
<p>Um das schnelle Umschalten der HGS so gut wie möglich zu unterbinden und sich so auch einen Spezialistenwechsel zu ersparen begann Maik Handschke mit drei Rechtshändern im Rückraum. Auch die Gäste boten zunächst keinen Linkshänder für die Tore aus der Distanz auf und die beiden Tabellennachbarn neutralisierten sich über weite Strecken. Der TUSEM erwischte in einer nervösen Anfangsphase auch dank Keeper Jan Kulhanek, der gegen Grgic früh einen Strafwurf und den anschließenden Nachwurf parierte, den besseren Start und ging mit 2:0 (7.) in Führung. Doch die Saarländer fanden nach einen Gegenstoß Fetsers in die Partie und ließen sich in der Folge nicht entscheidend distanzieren.</p>
<p>Beide Trainer begannen aufgrund des hohen Tempos früh mit den ersten personellen Wechseln, kaum hatte Hannes Lindt erstmals auf drei Tore gestellt, da antwortete die HGS mit einem sehenswerten Hüftwurf des im rechten Rückraum agierenden Merten Krings und der individuellen Klasse des Duos Fontaine/Grgic zum 6:5 (16.). Aber der TUSEM konterte mit seiner Flügelzange Seidel und Rahmel im Gegenstoß und zwang Gästetrainer Gulbicki zu einer ersten Auszeit. Es blieb das erwartet enge Match. Kaum hatte sich Saarlouis dank eines ebenfalls gut haltenden Jonczyk zum Anschlusstreffer gekämpft, da konnte der TUSEM sich dann wieder auf drei Tore absetzen. Erst kurz vor der Pause gelang es dann Daniel Fontaine den insgesamt leistungsgerechten 14:12-Pausenstand herzustellen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel konnte der nervenstarke Ole Rahmel zwar den ersten Treffer setzen, doch dann spielte sich der zwischen die Pfosten gerückte Jan Peveling bei den Gästen in den Vordergrund, machte zwei gute Chancen zunichte und vorne war vor allem wie schon zum Ende der ersten Halbzeit Bartosz Janiszewski nicht zu kontrollieren. Der Doppelpack des polnischen Kreisläufers bescherte Saarlouis den erstmaligen Ausgleich zum 15:15 (34.). Philipp Pöter und Ole Rahmel sollten noch einmal zwei Tore vorlegen, doch dann erzwang die nun offensivere Deckungsformation den einen oder anderen Fehler und brachte den TUSEM nach vier Gegentoren in Serie mit 17:19 (40.) in Rückstand.</p>
<p>Vor allem Philipp Pöter nahm nun in dieser kritischen Phase Verantwortung und hielt den TUSEM in Schlagdistanz, ob beim 18:19 durch einen verdeckten Hüftwurf aus dem linken, beim 19:20 einen erfolgreichen Durchbruch an den Kreis aus dem rechten Rückraum oder vom Kreis zum 21:22. „Zu Hause ist es natürlich etwas einfacher zurückzukommen“, befand Maik Handschke und fügte hinzu: „Jede Partie ist hart umkämpft und man bekommt nichts geschenkt.“ Doch die Saarländer waren nun vorerst am Drücker konnten sich immer wieder auf zwei Tore absetzen, zuletzt beim 22:24 (50.) durch den in den Rückraum gezogenen Linksaußen Dirk Holzner, das jedoch Rahmel ebenfalls mit einem Tor aus der Distanz konterte.</p>
<p>Dann folgte aus der Sicht von Gästetrainer Gulbicki „der Knackpunkt“ der Partie durch eine „unnötige Zeitstrafe“ von Jonathan Julvecourt. „Die haben wir mit 0:3 verloren und anschließend haben wir nicht mehr unsere spielerische Linie gefunden“, so der Coach. Prokopec, Pöter und Rahmel hatten zum 26:24 gestellt und damit die Arena „Am Hallo“ zum Kochen gebracht und die HGS zur Auszeit gezwungen. Krings sollte noch einmal der Anschlusstreffer gelingen, doch dann war es erneut Pöter sowie anschließend Seidel und Kropp, die mit dem Zwischensprint zum 29:25 (57.), die die Vorentscheidung herbeiführten. Saarlouis konnte mit einer noch offensiveren Deckung noch den einen oder anderen Fehler provozieren und so noch einmal verkürzen, doch spätestens nach dem 30:27 durch Lindt eine Minute vor Schluss war die Partie entschieden. </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Neuhausen behauptet sich auf Rang zwei</title>
		<link>http://zweite-handball-bl.de/neuhausen-behauptet-sich-auf-rang-zwei/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markus Gaugisch strahlte. Er war am Samstagabend rundum zufrieden. Und nicht nur er. Auch die rund 1300 Zuschauer in der Neuhäuser Hofbühlhalle waren vom ersten Heimauftritt des Tabellenzweiten nach siebeneinhalb Wochen begeistert. Mit einem 33:27-Sieg gegen den ThSV Eisenach untermauerte das Gaugisch-Ensemble seinen zweiten Tabellenplatz.
Den Grundstein hierzu legten TVN-Kapitän Aleksandar Stevic und seine Kameraden einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Gaugisch strahlte. Er war am Samstagabend rundum zufrieden. Und nicht nur er. Auch die rund 1300 Zuschauer in der Neuhäuser Hofbühlhalle waren vom ersten Heimauftritt des Tabellenzweiten nach siebeneinhalb Wochen begeistert. Mit einem 33:27-Sieg gegen den ThSV Eisenach untermauerte das Gaugisch-Ensemble seinen zweiten Tabellenplatz.</p>
<p>Den Grundstein hierzu legten TVN-Kapitän Aleksandar Stevic und seine Kameraden einmal mehr in der Abwehr. Und weil die Neuhäuser Angreifer auch nach vorne mit hoher Effektivität arbeiteten, machte sich der Ermstal-Express nach 40 Minuten über ein 20:16 (40.) und 27:20 (48.) schnurstracks und unaufhaltsam auf den Weg Richtung 13. Saisonsieg. Markus Gaugisch lobte seine Mannschaft: „Eisenach ist immer eine riesige Aufgabe“, freute er sich, dass seine Jungs die knifflige Hausaufgabe gegen die Thüringer so bravourös gelöst haben. Noch vor Wochenfrist ließen die Eisenacher die Konkurrenz aufhorchen, weil sie Tabellenführer GWD Minden deutlich schlugen. Im Hinterkopf hatten die Gaugisch-Schützlinge also neben der eigenen knappen Hinspielniederlage kurz vorm Jahreswechsel auch noch den nötigen Respekt. Markus Gaugisch hatte im Vorfeld eindringlich vor den individuell starken ThSV-Kräften wie Trautvetter, Heinemann, Sklenak und Co. Gewarnt.</p>
<p>Von Beginn an ließ das TVN-Team aber jetzt beim Wiedersehen keinen Zweifel dran, dass es seine Erfolgsserie zu Hause fortsetzen und damit den zweiten Tabellenplatz weiter festigen will. ThSV-Coach Eyolffson allerdings hatte seine Mannen wie angekündigt taktisch bestens eingestellt und so sahen sich die TVN-Akteure vor allem im ersten Durchgang intensiv auf dem Prüfstand. Erst in der 27. Minute konnten sie sich mit vier Toren auf 13:9 gegen Heinemann und Co. absetzen. Doch der Vorsprung schmolz bis zum Pausentee nochmals auf ein 13:12 zusammen, weil die Hausherren zeitweilig in doppelter Unterzahl auf dem Feld waren.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel allerdings suchten sie die Entscheidung. Zwar gelang dem ThSV Eisenach in der 33. Minute noch der Ausgleich zum 14:14. Doch es sollte der einzige bleiben. Vorbei kamen sie am TVN nicht ein einziges Mal. Besonders ergiebig war die Neuhäuser Ausbeute einmal mehr bei Kontern. Aber auch das Spiel über den Kreis brachte ein ums andere Mal den gewünschten Erfolg: TVN-Kreisläufer Julius Emrich, war auch für die routinierten Abwehrkräfte des ThSV Eisenach nicht zu bändigen. Sieben Mal setzte er sich aus der Nahdistanz durch. Auf zwei Treffer mehr brachte es sein Teamkollege Marcel Schiller, der sowohl von der Siebenmetermarke als auch bei seinen teilweise blitzschnellen Kontern nicht lange fackelte und den Eisenacher Keepern selten eine Chance ließ. Ohne ihren Spielmacher Thomas Sklenak mussten die Gäste aus Eisenach die letzten zehn Minuten der Partie auskommen. Den Tschechen schickten die Unparteiischen in der 50. Minute nach einem Zusammenstoß mit Neuhausens Rechtsaußen Alexander Trost mit Roter Karte vom Platz. Mit neun Toren, davon sieben souverän verwandelten Strafwürfen, war Nick Heinemann der erfolgreichste Torschütze des ThSV Eisenach.</p>
<p>Die Vorzeichen standen für den ThSV Eisenach allerdings von vornherein nicht günstig, wurde das Team von einer Grippewelle heimgesucht. So fehlte neben dem langzeitverletzten Daniel Luther der das Bett hütende Branimir Koloper. Andere, wie Kapitän Benjamin Trautvetter und Nick Heinemann, sichtlich von einem Grippevirus geschwächt, hielten tapfer durch. &#8220;Etwa 38 Spielminuten haben wir taktisch diszipliniert gespielt. Kritisch sind die ersten zehn Spielminuten zu bewerten, in denen wir gleich fünf hochkarätige Torchancen ausließen. Zwischen der 38. und 48. Minute nutzte der TV Neuhausen konsequent unsere Fehler, kam zudem über die schnelle Mitte zum schnellen Torerfolg. Ganz stark am Kreis der Hausherren Julius Emrich. Für unseren Schlussspurt fehlte uns dann der entscheidende Mann durch eine rote Karte&#8221;, bilanzierte Adalsteinn Eyjolfsson, der sich während der über 400-Kilometer-Heimfahrt ob der Schiedsrichterleistung nicht beruhigen konnte. </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<item>
		<title>Post Schwerin verliert bei Tabellenführer Minden</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweitligist Post Schwerin hat seine siebte Auswärtsniederlage in dieser Saison kassiert. Die Mecklenburger verloren am Sonntagabend bei Tabellenführer TSV GWD Minden deutlich mit 17:29 (11:13). Konstantin Chantziaras (6) und Martin Murawski (4/1) erzielten vor 2000 Zuschauern in der Mindener Kampa-Halle die meisten Tore für das Team von Trainer Christian Prokop, das unter anderem auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweitligist Post Schwerin hat seine siebte Auswärtsniederlage in dieser Saison kassiert. Die Mecklenburger verloren am Sonntagabend bei Tabellenführer TSV GWD Minden deutlich mit 17:29 (11:13). Konstantin Chantziaras (6) und Martin Murawski (4/1) erzielten vor 2000 Zuschauern in der Mindener Kampa-Halle die meisten Tore für das Team von Trainer Christian Prokop, das unter anderem auf den verletzten Torjäger Ingo Heinze verzichten musste. Aljoscha Schmidt (7/1) und Sören Südmeier (6) trafen für die Gastgeber am häufigsten.</p>
<p>Die nur mit neun Feldspielern angetretenen Schweriner konnten die Partie nur im ersten Abschnitt offen gestalten. Bis zum 9:9 (25.) blieb Post ebenbürtig. Danach zogen die individuell besser besetzten Mindener Stück für Stück davon. Spätestens beim Stand von 13:21 (45.) war das Spiel gegen die ersatzgeschwächten Schweriner entschieden.</p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Empor Rostock unterliegt DHfK Leipzig- Oehlrich sieht Rot</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweitligist HC Empor Rostock hat im Kampf um den Ligaverbleib einen Rückschlag hinnehmen müssen. Eine Woche nach dem ersten Auswärtssieg der Saison unterlag das Team von Trainer Norbert Henke am Sonntag daheim dem SC DHfK Leipzig mit 28:29 (15:14). Gabor Langhans (7), Vyron Papadopoulus (5) und Kreso Ivankovic (5/1) erzielten vor 700 Zuschauern in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweitligist HC Empor Rostock hat im Kampf um den Ligaverbleib einen Rückschlag hinnehmen müssen. Eine Woche nach dem ersten Auswärtssieg der Saison unterlag das Team von Trainer Norbert Henke am Sonntag daheim dem SC DHfK Leipzig mit 28:29 (15:14). Gabor Langhans (7), Vyron Papadopoulus (5) und Kreso Ivankovic (5/1) erzielten vor 700 Zuschauern in der Rostocker Scandlines Arena die meisten Tore für die Hausherren. Philipp Seitle (9) und Eric Jacob (7) trafen für die Sachsen am häufigsten.</p>
<p>Der Tabellensiebte aus Leipzig, der ohne den verletzten Cristian Telehuz sowie den Grippe erkrankten Lukas Binder angereist war, duellierte sich in der mit 770 Zuschauern ausverkauften Scandlines Arena von Beginn an mit dem gastgebenden HC Empor auf Augenhöhe. Beide Mannschaften präsentierten sich mit viel Selbstvertrauen und frühen Torwürfen. Die Gäste hatten dabei vor allem Probleme mit dem HCE-Rückraum, bei dem der sehr agile Gabor Langhans mit vier Toren entscheidend für das erste Polster (5:8, 11.) sorgte.</p>
<p>Die Hansestädter überraschten in der Offensive mit vielen Ballstafetten und gingen so häufig die Lücken der (noch) ungeordneten DHfK-Abwehr. Die Grün-Weißen hingegen fanden erst Mitte des Abschnitts ansatzweise die Mittel, aus dem Positionsangriff zu vollstrecken. Vor allem Philipp Seitle als Regisseur und Schütze hielt den Leipziger Rückstand in Grenzen (8:10, 17.). Doch nicht nur Langhans war kaum zu stoppen; auch der etatmäßige Linksaußen Vyros Papadopoulos konnte ungehindert einen Standwurf aus zehn Metern versenken, Michal Burna und Neuzugang Kreso Ivanovic trugen sich mehrfach in Torschützenliste ein. Nachdem HCE-Trainer Norbert Henke seine Auszeit genommen hatte – Uwe Jungandreas hatte die grüne Karte bereits in der 12. Minute gezückt – wuchs das Polster noch an (9:14, 22.).</p>
<p>Rückraumshooter Eric Jacob brachte neuen Schwung in die strauchelnden DHfK-Offensivbemühungen, eine doppelte Überzahl und vier Tore in Folge brachten seine Mannschaft wieder auf Tuchfühlung (13:14, 27.). Zudem stand die DHfK-Defensive nun enger am Gegner, es war mehrmals umgestellt worden, wodurch René Wagner kurz darauf sogar der Ausgleich gelang. Immerhin ein Tor Vorsprung retteten die Hausherren in die Halbzeitpause. Der gute DHfK-Schlussmann Michael Galia schickte wenige Minuten nach Wiederanpfiff Seitle zum Konter, der die erste Gästeführung erzielte (17:16, 33.) – kurzzeitig zumindest. Einige Gelegenheiten brauchte Seitle, um mit einem weiteren Doppelpack den zwischenzeitlich wieder gewachsenen Rückstand zu verkürzen (19:20, 40.). Mit viel kämpferischem Einsatz blieben die DHfKler dran. Keines der beiden Traditionsteams sollte auch fortan mehr als zwei Tore Vorsprung herausspielen, zumal die Führung nun häufiger wechselte. Zunächst glich Thomas Oehlrich aus und Wagner legte nach (22:21, 44.).</p>
<p>Es blieb spannend, beide Kontrahenten zeigten Nerven beim Abschluss, die Torhüter – Galia und Oliver Schröder beim HCE – konnten sich mehrfach auszeichnen. Die Gastgeber zitterten umso mehr, als die Sachsen in Front blieben (25:23, 52.), woraufhin Henke zum zweiten Mal seine Auszeit nahm. Doch anstatt, dass die Gäste das nächste Tor nachlegten, gaben sie die Chancen leichtfertig her, kassierten zwei einfache Gegentreffer und damit den erneuten Ausgleich binnen 60 Sekunden. In den nervösen Schlussminuten wuchs Galia abermals über sich hinaus, parierte zahlreiche Hochkaräter, sodass seine Vorderleute auch eine Unterzahlsituation schadlos überstanden und René Boese mit seinem ersten Tor den Abstand (27:25, 57.) wieder herstellte.</p>
<p>Die Nerven lagen jetzt bei allen Beteiligten und den mitfiebernden Zuschauern blank. Rostock hatte in der 59. Spielminute ausgeglichen (28:28), aber die Leipziger spielten die Uhr runter und suchten ihre finale Chance. Diese fand Eric Jacob und netzte grandios ins lange Eck mit seinem siebten Tor nur acht Sekunden vor dem Ende ein, das den hauchdünnen 29:28-Endstand markierte. Kapitän Oehlrich verhinderte den anschließenden Anwurf am Kreis vier Sekunden vor dem Abpfiff, was zwar die beiden Punkte rettete, jedoch um einen hohen Preis. Der Kreisspieler wurde für diese Unsportlichkeit mit rot disqualifiziert und wird voraussichtlich für (mindestens) ein Spiel gesperrt.</p>
<p>Mit diesem kämpferisch überzeugenden Erfolg bauen die DHfK-Handballer ihre Auswärtsserie auf nunmehr sechs Partien ohne Niederlage aus und klettern auf den fünften Platz der 2. Handball-Bundesliga. Am kommenden Sonntag kommt mit dem TV Emsdetten der Tabellennachbar in die Ernst-Grube-Halle. </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Korschenbroich verkauft sich hervorragend in Emsdetten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar musste sich der TV Korschenbroich am Samstagabend in der Emshalle dem heimischen TV Emsdetten mit 29:33 (18:17) geschlagen geben, mit der Leistung seiner Schützlinge konnte Trainer Christian Voß aber mehr als zufrieden sein.
Fast 55 Minuten hatte der TVK dem favorisierten Gastgeber Paroli geboten. Bis in die 55. Spielminute war der Ausgang der Partie des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar musste sich der TV Korschenbroich am Samstagabend in der Emshalle dem heimischen TV Emsdetten mit 29:33 (18:17) geschlagen geben, mit der Leistung seiner Schützlinge konnte Trainer Christian Voß aber mehr als zufrieden sein.</p>
<p>Fast 55 Minuten hatte der TVK dem favorisierten Gastgeber Paroli geboten. Bis in die 55. Spielminute war der Ausgang der Partie des 21. Spieltages völlig offen. Dann musste Dennis Marquardt, der bis dahin einmal mehr die Korschenbroicher Abwehr zusammengehalten hatte, für zwei Minuten auf die Strafbank. Emsdetten nutzte die Überzahlsituation eiskalt aus und zog innerhalb von 150 Sekunden von 27:26 auf 31:27 vorentscheidend davon.</p>
<p>Mit dem, was sein Team bis dahin auf die Platte gebracht hatte, war Trainer Christian Voß nach Spielende sehr zufrieden. Der vielleicht befürchtete Einbruch nach dem unter der Woche verkündeten Rückzug aus Liga 2 blieb aus. Den ersten Durchgang konnte der sogar TVK knapp für sich entscheiden – und das, obwohl das taktische Konzept kurz vor dem Anpfiff noch einmal umgeworfen werden musste. Eigentlich hatte man sich im Korschenbroicher Lager dazu entschieden, Emsdettens isländischen Spielmacher Fridgeirsson mit einer 5:1-Abwehrvariante aus dem Spiel zu nehmen, doch der 24-Jährige konnte verletzungsbedingt gar nicht mitwirken. Kurzfristig stellte TVK-Coach Christian Voß taktisch um und ließ nun Torjähger Elvir Selmanovic die Sonderbewachung angedeihen. Emsdetten revanchierte sich mit der gleichen Behandlung für TVK-Kapitän Simon Breuer.</p>
<p>Weil aber dennoch beide Teams zu guten Chancen kamen und diese auch oft genug nutzten, entwickelte sich ein munteres und torreiches Spiel. Beim 18:17 aus Korschenbroicher Sicht wurden die Seiten gewechselt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte sich der TVK sogar kurzzeitig auf 20:17 (32.) absetzen, die Hausherren glichen jedoch schnell wieder aus (20:20, 37.). Brachte mit Oliver Mayer im ersten Durchgang noch der TVK-Keeper die bessere Leistung, hatte in den zweiten dreißig Minuten der Emsdettener Feshchanka mehr gehaltene Bälle auf seinem Konto. Doch bis in die Schlussphase konnte sich keine der beiden Seite absetzen. Erst in den letzten fünf Minuten sorgte Emsdetten dann für die Entscheidung.</p>
<p>Ein Sonderlob ihres Trainers verdiente sich in Person von Steffen Fischer und Philipp Liesebach die rechte Angriffsseite des TVK. Zusammen zeichneten die beiden für 12 der 29 TVK-Treffer verantwortlich, was einer Quote von über 40% entspricht. In der kommenden Woche trifft der TVK auf den 1. VfL Potsdam. Anwurf der Partie am Freitagabend in der Korschenbroicher Waldsporthalle ist um 20.00 Uhr. Völlig unabhängig von allen äußeren Vorzeichen haben sich Spieler des Hand.Ball.Herz.-Teams eines vorgenommen: Einen Heimsieg.<br />
Christian Voß resümierte: &#8220;Das war ein sehr positiver Auftritt meiner Mannschaft. Besonders die erste Halbzeit war wirklich super. Die Jungs haben sehr motiviert gespielt. Besonders gut hat mir heute unsere rechte Seite mit Steffen Fischer und Philipp Liesebach gefallen, die beide eine starke Leistung abgerufen haben. In der zweiten Halbzeit habe ich uns dann nach dem sehr guten Start nicht mehr so stark gesehen, insgesamt war die Leistung aber immer noch gut. Am Ende verlieren wir hier sicherlich ein bis zwei Tore zu hoch. Ob für uns heute mehr drin gewesen wäre, vermag ich nicht zu sagen. Unter dem Strich steht eine positive Leistung und das ist es, was zählt. Die Mannschaft hat gelebt, es gab keinen Einbruch und die fehlende Spannung konnte wir durch eine gewisse Lockerheit und Unverkrampftheit ersetzen.&#8221; </p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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		<title>Erlangen ringt Friesenheim nieder</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Handball-Krimi, der alles zu bieten hatte, was Handball ausmacht, lieferten sich die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim. Am Ende gab es das bessere Ende für die Mannschaft von HC-Trainer Frank Bergemann: 25:21 (10:12) stand es nach 60 hart umkämpften Minuten.
Dabei hatte es anfangs wieder einmal gar nicht gut ausgesehen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Handball-Krimi, der alles zu bieten hatte, was Handball ausmacht, lieferten sich die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim. Am Ende gab es das bessere Ende für die Mannschaft von HC-Trainer Frank Bergemann: 25:21 (10:12) stand es nach 60 hart umkämpften Minuten.</p>
<p>Dabei hatte es anfangs wieder einmal gar nicht gut ausgesehen für die junge Erlanger Mannschaft, die neben dem dauerverletzten Abwehrstrategen Georg Münch kurz vor Spielbeginn auch noch auf Kapitän Daniel Stumpf verzichten mussten. Seine im Training erlittene Knie-Verletzung war nicht rechtzeitig abgeheilt.</p>
<p>„Der Ausfall zweier so entscheidender Spieler wie Georg und Daniel ist in erster Linie eine Gefahr für eingeschliffenen Automatismen. Umstellungen hemmen den Spielfluss“, erläuterte Frank Bergemann hernach den 3:7-Rückstand der Erlanger nach gut 13 Minuten. Umso bewundernswerter wie die Mannschaft in der zweiten Hälfte von Halbzeit eins den Hebel umlegte und sich ins Spiel zurückkämpfte. 10:12 stand es zum Pausentee. „In dieser Phase war es wichtig, dass wir bis zur Halbzeit nicht haben abreißen lassen und dagegen gehalten haben. Das gab uns eine gute Ausgangsposition für die zweite Hälfte“, so Bergemann.</p>
<p>Und so konnte der HC im zweiten Spielabschnitt das Heft in die Hand nehmen und die Partie drehen. Gestützt auf einen in dieser Phase überragenden Andi Bayerschmidt im Tor, „der uns in dieser Phase im Spiel gehalten hat“ (Bergemann), gelangen dem HC auf einmal wieder die Gegenstöße und in der Zweiten Welle und den heraus gespielten Angriffen war es oft Christoph Nienhaus, „der die gefunden und genutzt hat“, so Frank Bergemann.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung des jungen Neuzugangs Nikolai Link, der wieder einmal in den entscheidenden Phasen Verantwortung übernommen hat und diesmal nicht nur in der Innendeckung entscheidende Akzente setzen konnte. Seine beiden Tore kamen in wichtigen Phasen und deuteten an, wie wichtig der gerade 21jährige für den HC noch werden kann.</p>
<p>Frank Bergemann wollte nach dem Spiel jedoch der gesamten Mannschaft ein großes Kompliment machen: „Solche engen Spiele können jederzeit in die eine oder andere Richtung kippen. Dass wir das bessere Ende für uns hatten, lag daran wie hart diese tolle Truppe gefightet hat. Es war unglaublich wie cool und wie wenig nervös diese junge Mannschaft heute aufgetreten ist!“ Aber eins ist auch sicher: Diese tolle Leistung sind keine Lorbeeren, auf denen man sich lange ausruhen kann; „wir müssen von Spiel zu Spiel denken. Für schöne Träume haben wir keine Zeit,“ so Bergemann.</p>
<p>Quelle: www.handball-world.com</p>
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